___________________________________________________________________ 'Unsere' Stellungnahme zu FC Bayern Amateure – Waldhof Mannheim Vor
einigen Tagen wurden wir auf die Stellungnahme der Mannheimer
Fanvereinigung 'PRO Waldhof' aufmerksam in der es inhaltlich um die
Spielverlegung des Regionalligaspiels FC Bayern München Amateure - SV
Waldhof Mannheim geht. Da in dieser
Stellungnahme auch einige Punkte angesprochen werden die für uns
ebenfalls hohe Bedeutung haben möchten wir dazu kurz unsere Ansichten
kundtun. Zunächst einmal sei gesagt dass es Bayern II nur als Radio-Sender gibt. Wir
als Fanszene der Bayern Amateure kämpfen seit der vom DFB erzwungenen
Umbenennung für diese traditionsreiche Bezeichnung, ähnlich wie die
Waldhof-Fans gegen die Fusion mit dem VfR Mannheim oder die Einführung
des 'neuen' Waldhof-Logos gekämpft haben. Wir hoffen damit eines Tages damit ähnlichen erfolgreich zu sein wie die Fanszene des SV Waldhof. Wir können die Enttäuschung der Waldhof-Fans insoweit nachvollziehen da wir selbst
seit Jahren unser größtes Problem in den Ansetzungen sehen und daher
ähnliche Probleme haben. Wir verschlissen nicht die Augen davor dass der
neue Spieltermin für Auswärtsfans keinerlei Vorteile bringt, gerade
auch weil wir selbst bereits viel zu viele, teilweise weit entfernte
Spiele unter Woche hatten. Alleine in der Vorrunde fanden fünf
Auswärtsspiele an einem Werktag statt. In den drei
Drittligajahren der Bayern Amateure wurden unzählige Spiele bewusst von
DFB, ZIS & LIS so gelegt dass sie zeitgleich zu Spielen der Profis
des FC Bayern fielen. Teilweise begründet durch Fernsehübertragungen (die oft gar nicht stattfanden), teilweise begründet durch Sicherheitsbedenken. Da
bekanntermaßen sehr viele Fans der Bayern Amateure auch die Spiele der
Profis besuchen war und ist dies natürlich für uns ein untragbarer
Zustand. Selbst bei Heimspielen wurde mit zeitgleichen
Ansetzungen keine Rücksicht genommen, zeitgleiche Heimspiele mit
Heimspielen der SpVgg Unterhaching waren nicht möglich, die Liste der
kuriosen, traurigen und nicht annähernd nachvollziehbaren Einzelfälle
wäre sehr lange. In dieser ganzen Zeit haben wir
versucht unser Anliegen durch Spruchbänder, Texte in unserem zu jedem
Heimspiel erscheinenden 'Amateure-Bladdl' und Gespräche mit
Verantwortlichen des DFB, BFV und des FC Bayern nachvollziehbar
darzustellen. Wir mussten feststellen dass unsere Meinungen sowie
Ansichten von Verantwortlichen des FC Bayern bei den Verbänden nicht
gehört wurden. Auch die Tatsache dass es keine Vorfälle
gab, die dazu hätten führen können dass unsere Fanszene als
'potenzielle Gefährdung' eingestuft wird, half nichts. Nach dem Abstieg aus der Dritten Liga hatte unser Verein wieder die Möglichkeit die Heimspiele so zu legen dass kein einziges Heimspiel zeitgleich stattfand! Für
eine Fanszene die ihre Mannschaft selbst zu Testspielen nach Indien, in
Trainingslager in die USA und zu jedem anderen Spiel treu und meistens
zahlreich begleitet ein sehr wichtiger Punkt. Denn beim
Testspiel der Bayern Amateure am 31.01.2009 am Mannheimer Alsweg
anwesenden Waldhöfern wird die Reisefreudigkeit der
Bayern-Amateure-Fanszene sicher auch nicht verborgen geblieben sein. Somit,
auch begründet durch die fast schon zwei Jahrzehnte existierende
Fanszene der Bayern-Amateure sehen wir es auch als unser gutes Recht an unsere Hauptforderung nach fanfreundlichen Spielterminen nicht ruhen zu lassen. Oft
genug mussten wir in den sauren Apfel beißen und haben mit Flügen,
äußerst knapp kalkulierten Fahrzeiten bei verschiedenen Uhrzeiten am
gleichen Tag versucht den sinnlosen Ansetzungen ein Schnippchen zu
schlagen. Dass der Spielplan der Regionalliga in
Einzelfällen an die immer sehr kurzfristigen Spieltermine der Bundesliga
angepasst wird sollte zudem kein Geheimnis sein, so war klar dass ein
Spieltermin der Bayern Amateure bzw. jeder anderen Amateur-Mannschaft in
der RL immer vom Spielplan der jeweiligen Profimannschaft abhängig ist. Im
konkreten Fall wurde also vom FC Bayern beantragt das Spiel nicht am
Sonntag auszutragen da an diesem Tag das Bundesligaspiel VfB Stuttgart -
FC Bayern stattfindet. Der vom FC Bayern gewünschte Ersatztermin wäre der Freitag oder der Samstag gewesen. Auch die Fanszene der Bayern Amateure hätte einen dieser beiden Termine deutlich mehr begrüßt als an einem Montag im Dezember. Spielverderber
waren dann in der Folge jedoch die Sicherheitsbehörden die beide
Termine nicht akzeptierten. Die am Freitagabend stattfindende Partie
1860 - Eintracht Braunschweig sowie die Fanfreundschaft
Mannheim/Braunschweig spielten natürlich eine Rolle, es ist kein
Geheimnis dass die Sicherheitsbehörden nicht daran interessiert waren
bei einem Samstag-Termin zusätzlich zu den Waldhof-Fans noch BTSV-Fans
vor Ort zu haben. Gästefans sind in München eben leider nur geduldet und
werden nicht wie Gäste behandelt. Schlussendlich blieb jedenfalls nur der Montag übrig. Sicher
kein toller Termin für eine Anreise der Gästefans, sicher auch ein
nachteiliger Termin für so manchen Anhänger der Bayern Amateure der
lieber am Freitag oder Samstag dieses Spiel besucht hätte, dennoch aber
ein Termin der, zumindest theoretisch, beiden Fangruppen den Spielbesuch
erlaubt, zudem sollte es doch jeder Fangruppe lieber
sein einen Gegenpart auf den Rängen im Stadion zu haben, als leere
Heimblöcke wie bei den anderen Amateur-Mannschaften der Regionalliga
Süd. Anzumerken wäre zum Abschluss noch dass wir die in
der Stellungnahme der Waldhof-Fanszene getätigte Feststellung der
'Unattraktivität der Amateur-Mannschaften' sicher nicht an uns
festmachen lassen! Es liegt nicht an uns dass die
anderen Amateurmannschaften in der Regionalliga von ihrer jeweiligen
Fanszene nicht oder nur bei wenigen ausgesuchten Spielen unterstützen.
Wir selbst können seit fast zwei Jahrzehnten stolz auf eine lebendige
und reisefreudige Fanszene zurückblicken deren größtes Anliegen es ist,
neben einer guten Unterstützung für unsere Mannschaft möglichst keine
zeitgleichen Spiele erdulden zu müssen. Als Fazit
bleibt festzuhalten dass wir uns weiterhin für fanfreundliche
Spieltermine einsetzen werden, konkret vor allem jedoch dafür dass keine
oder möglichst wenige zeitgleiche Spiele stattfinden. Den anreisenden Waldhöfern wünschen wir eine gute Anreise, möge der Wettergott das Spiel zulassen. Fanszene der Bayern Amateure [05. Dezember 2011) ___________________________________________________________________
Gefunden bei: www.blog1900.de
Fussballfans sind keine Verbrecher??? Die Doppelmoral der deutschen Ultràszene Am 9. Oktober findet in Berlin eine Demo zum Erhalt der Fankultur statt, an der neben den offiziellen Fanbündnissen „Unsere Kurve“, „B.A.F.F.“ sowie „Pro Fans“ auch diverse deutsche Fangruppen teilnehmen werden, die größtenteils der Ultràszene zuzuordnen sind. Die Mönchengladbacher Ultràszene hat sich geschlossen gegen eine Teilnahme entschieden – die Gründe für diese Entscheidung werden wir euch an dieser Stelle darlegen…
Wir schreiben das Jahr 2005 und ganz Fußballdeutschland fokussiert sich langsam aber sicher auf die WM im eigenen Land. Bereits zu diesem Zeitpunkt zieht der Repressionsmechanismus seitens des Staates seine Kreise über die aktive Fanlandschaft Deutschlands. Von „Null Toleranz“ und einem „konsequenten Vorgehen gegen Hooligans“ ist die Rede, was jegliche Medien dankend annehmen, die auf der Suche nach einer sensationellen Titelstory nach Leibeskräften polarisieren. Eine Situation, die die aktive Fanszene nicht schweigend hinnehmen wollte und so organisierte man am Rande eines Confed-Cup-Spiels in Frankfurt eine Demonstration für den Erhalt der Fankultur, an der sich fast alle großen deutschen Szenen beteiligten. Unter dem Motto „Getrennt in den Farben - vereint in der Sache" fanden sich mehrere Hundert Fans, meist aus dem Ultràspektrum, in Frankfurt zusammen, um gegen die Repressionsmaschinerie und das negative Bild des Fußballfans in den Medien zu demonstrieren. Auch ein Bus aus Mönchengladbach reiste an diesem Tag an, da wir uns zu diesem Zeitpunkt in vollem Maße mit den Forderungen identifizieren konnten.
Nun schreiben wir das Jahr 2010 und rund fünf Jahre nach dieser Demo muss man festhalten, dass sich die gegenwärtige Lage in und um die deutschen Stadien nicht verbessert, sondern stetig verschlechtert hat. Mediale Polarisierung, Knüppel aus dem Sack und Stadionverbote soweit das Auge reicht – der aktive Stadiongänger gilt auch weiterhin und mehr denn je als gemeingefährlicher Hooligan und „sogenannter Fußballfan, der in einem Stadion nichts verloren hat“. Man will ein kontrollier- und überschaubares Klientel und keine selbstständig denkenden Individuen, die nicht einfach alles so hinnehmen wie „von oben“ vorgegeben und die von einem kritischen Standpunkt aus auch mal „die falschen Fragen“ stellen und „dagegen“ sind. Es herrschen also Zustände, die eigentlich Grund genug dafür wären, gemeinsam auf die Straße zu gehen, definitiv. Doch viele derjenigen, die nun an der kommenden Demonstration teilnehmen, scheinen vor der gegenwärtigen Entwicklung der Ultràszenen in Deutschland konsequent die Augen zu verschließen. Denn während von Jahr zu Jahr die Repressionen, denen sich der aktive Fan ausgesetzt sieht, immer stärker werden, haben sich auch die Fan- und vor allem Ultràszenen deutschlandweit stark verändert. Zwar ist man älter und reifer geworden, jedoch hat sich im gleichen Zug auch das Ultràtum stetig vergrößert und ist dabei ein ganzes Stück radikaler geworden und auch seine Werte scheinen sich deutlich gewandelt zu haben. Heutzutage werden Kleingruppen angegriffen und Einzelpersonen aus dem Hinterhalt krankenhausreif geschlagen. Das allgemein bekannte Spiel vom „jagen & sammeln“ scheint dabei genauso obligatorisch wie das lautstarke Intro zu Spielbeginn und Fahnen werden nicht im Kampf, sondern hinterlistig und feige durch einen Einbruch erbeutet. Der Ultrà im Jahr 2010 plündert Raststätten, schießt mit Leuchtspur um sich und bricht danach mit einem säuberlich antrainierten Kick seinem gegenüber das Nasenbein – allesamt kriminelle Handlungen, die unter dem Deckmantel des Ultràtums verübt werden. Im ewigen Schwanzvergleich der deutschen Ultràszenen und im Streit um die Frage, wer denn hier die dicksten Eier hat, scheint kein Platz mehr für Werte und Ideale zu sein, die die Ultràszene eigentlich über viele Jahre hinweg ausmachten.
Wie absurd, ja lachhaft klingt da doch der Schlachtruf „Fußballfans sind keine Verbrecher!“, der im Zuge der Demo aus hunderten Kehlen ertönen wird?! Natürlich halten auch wir viele Maßnahmen der Polizei für vollkommen überzogen und willkürlich und natürlich sind auch wir gegen Repression, Medienhetze und für den Erhalt der Fankultur, keine Frage. Doch bevor man dafür eine Demo ins Leben ruft, sollte man sich zuerst einmal klar werden, dass noch so gut ausgearbeitete und formulierte Ziele niemanden erreichen, so lange man nicht ernst genommen wird – und vielleicht auch einfach nicht ernst genommen werden kann. Jeder derjenigen, der der Wahrheit ins Auge sieht und sich eingesteht, wie es momentan um die Ultràszene in Deutschland bestellt ist, der wird erkennen, dass die im Rahmen dieser Demo gestellten Forderungen unter Berücksichtigung der derzeitigen Situation keinerlei Legitimation besitzen. Jeder Ultrà, der als Repräsentant seiner Gruppe mit gutem Gewissen bei dieser Demo erscheint, belügt sich nicht nur selbst, sondern verliert auch seine Glaubwürdigkeit. Sätze wie: „Klar gibt es einige schwarze Schafe“ und „Wir distanzieren uns von Gewalttaten“ sind nur noch scheinheiliger und heuchlerischer Schwachsinn, der schon längst nicht mehr ausreicht, um die gegenwärtige Entwicklung unserer Kultur zu rechtfertigen. Da grenzt es schon fast an eine Farce, dass sich bei der Demonstration gerade eine Szene in den Mittelpunkt drängt und kräftig die Werbetrommel rührt, die sich doch sonst nicht mit Ruhm bekleckert – doch auch hier zeigt sich dann letztendlich, wer zu dem steht was er macht und wer eben nicht.
Darüber hinaus ist unserer Meinung nach die deutsche Szene viel zu zerrüttet, um sich authentisch und geschlossen positionieren zu können. Besonders in den letzten Jahren wurden von allen Seiten auf verschiedenen Ebenen Grenzen überschritten, die gegenwärtig einen respektvollen Umgang unter Ultras gänzlich unmöglich machen. Für uns haben sich viel zu viele Dinge drastisch verändert, um nun noch eine gemeinsame Basis finden und sich ein gemeinsames Ziel auf die Fahne schreiben zu können. So lange die deutsche Ultràszene sich nicht darüber im Klaren ist, dass das gegenwärtige Verhalten unser aller auch gewisse Konsequenzen nach sich zieht. So lange wir durch unser eigenes Verhalten unseren Forderungen den Nährboden entziehen – so lange hat eine Demo keinen Sinn und wird auch nichts erreichen, nichts ändern können.
So geht unser Respekt an dieser Stelle gerade an die Gruppen und Szenen, die nicht an der Demo teilnehmen. Auch sie scheinen erkannt zu haben, dass sich hier größtenteils selbst belogen wird und es noch einer Menge szene(n)interner Arbeit bedarf, bis man ein solches Projekt wirklich ernsthaft und glaubwürdig angehen kann.
Ultràszene Mönchengladbach, im Oktober 2010
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Kurze Zusammenfassung und Infos:
SAISONHÖHEPUNKTE: Da nur sechs der insgesamt 19 Auswärtsspiele nicht zeitgleich waren, waren die Höhepunkte dementsprechend rar. Dennoch war es aber eine gute Saison in der die Mannschaft eigentlich wann immer es möglich war gut unterstützt wurde. Von den nicht zeitgleichen Spielen in Kiel, Unterhaching, Wuppertal, Jena und bei den Amateuren des VfB Stuttgart sowie des SV Werder Bremen bleibt auf jeden Fall das Spiel in Kiel in guter Erinnerung. Unter der Woche ging es zur weitesten Auswärtsfahrt und mit einem kleinen aber feinen Haufen wurde die Mannschaft unterstützt, fuhr jedoch leider ohne Punkte zurück nach München. Die meisten Gästefans stelle man beim Gastspiel im Vorort Unterhaching wo zudem in wichtiger Auswärtssieg gefeiert werden konnte. Viel Planung erforderte das Spiel bei den Werder Amateuren. Spielbeginn dort war an einem Sonntag um 14 Uhr, um 17.30 Uhr traten die Profis in Hannover an. Mit einer Ausnahme schafften es alle Autobesatzungen und Kleinbusbesatzungen pünktlich zum Bundesligaspiel, zudem konnte bei beiden Spielen klare Siege gefeiert werden. Ein weiter Höhepunkt war ein kurzfristiges Trainingslager in Belek wo es einen Testspielsieg gegen Lok Moskau II gab der von elf Bayern-Amateure-Fans verfolgt wurde. Nebenbei nutzte man noch die örtlichen Gegegenheiten um das Dach der kleinen Tribüne mit unserer Amateure-Fahne zu verzieren. Auch diese Saison könnte es an dem ein oder anderen Wochenende wieder knappe Konstellationen geben die uns jedoch nicht aufhalten werden die Spielbesuche möglichst akribisch zu planen und fast unmögliche Kombinationen zu ermöglichen.
* SAISONVORBEREITUNG: In den fünf Wochen Vorbereitung gab es neben einem einwöchigen Trainingslager in Westfalen nur zwei Testspiele. Beim SuS Neuenkirchen siegte man mit 6:1, beim SV Petershausen mit 15:0. Das erste Auswärtspiel verlor man beim Aufsteiger SV Babelsberg mit 0:1, dieser Niederlage folgte ein ungklückliches Unentschieden gegen Burghausen und eine mehr als verdiente Niederlage in Offenbach.
* AKTUELLE TENDENZEN BEZÜGLICH QUANTIÄI UND QUALITÄT DER AMATEURE-AUFTRITTE: 359 Leute in Potsdam, 271 Leute in Offenbach, sicherlich vorzeigbare Zahlen. Spätestens seit Einführung der 3.Liga kommt jedoch bei so gut wie allen Auswärtsspielen ein von Profispielen leidiges Problem dazu, regionale Bayern-'Fans' die den Block auffüllen, allerhöchstens Standardlieder kennen und das 'Bayern Amateure-Gefühl' allerhöchstens vom hörensagen her kennen. Man versucht zwar bei jedem Spiel das beste aus dieser Situation zu machen, so manch ein langjähriger Amateure-Fan trauert jedoch mehr und mehr längst vergangenen Auswärtsfahrten in der Regionalliga nach als man fast immer unter sich blieb. Was die Qualität angeht liegt es natürlich am zahlreich vorhandenen Nachwuchs das aufgebaute weiterzuentwickeln, wieder etwas mehr der früher prägenden Selbstironie einfliessen zu lassen und die Auftritte nicht zu einer beliebigen austauschbaren Amateurefanszene verkommen zu lassen. Zweifelsohne keine kleinen Fußstapfen die die aktuelle Generatin vorfindet.
* BINDUNG BZW. VERHÄLTNIS AKTUELL ZUR GESAMTEN FCB-ULTRA-SZENE Generell ist bei den Spielen der Bayern Amateure jeder Bayern-Fan gerne gesehen der die Mannschaft unterstützen möchte, daher sehen wir es als völlig unbedeutend an ob die - oder derjenige bei den Spielen der Profis eher dem Ultra, Allesfahrer e.t.c. - Gruppen oder Fanclubs angehört. Die Einstellung zur Sache, darauf kommt es an. Dass die drei Ultragruppierungen nicht als Gruppe(n) bei den Spielen der Bayern Amateure präsent sind dürfte bekannt sein. Interessant vieleicht noch dass jedoch einige Jahre die Fahne der Munich Manicas '96 bei diversen Spielen hing.
* WICHTIGSTE ZAUNFAHNEN, ENTWICKLUNGEN UND TENDENZEN: Da die Ultragruppen wie erwähnt die Spiele nicht als Gruppe(n) besuchen hängen bei unseren Spielen ausschließlich die Zaunfahnen diverser Fanclubs und einiger Einzelpersonen. Die Fahnen 'Red Munichs', 'Red Sharks', 'Red Cobras', 'München Nord', 'Amateure', 'FC Bayern', 'RW Ants', 'Donauwörth' und 'Fat Boys' hängen bei so gut wie jedem Spiel, letztere jedoch fast nur bei Heimspielen. Am längsten unverändert hängen seit 1994 die immer noch aktuellen Fahnen der Fanclubs 'Red Munichs' und 'Fat Boys'. Bei den Heimspielen hängt vor dem Block die 'Amateure'-Fahne, auch bei Ausärtsspielen versammelt sich in aller Regel der Kern der angereisten Amateure-Fans hinter dieser Fahne. In gewisser Weise symbolisiert diese Fahne auch unseren Bezug zum Begriff 'FC Bayern München Amateure'. Eine Rangfolge der Fahnen gibt es jedoch nicht, jede Fahne die unsere Vereinsfarben rot & weiß darstellt bzw. vertritt ist gleichwichtig.
* WIE SEHT IHR DIE ENTWICKLUNG IN DER DRITTEN BUNDESLIGA DURCH DIE AB- UND AUFSTIEGE, ALSO BEZÜGLICH DER GEGNERISCHEN GRUPPEN UND SZENEN?
Saarbrücken, Rostock und auch Babelsberg darf man fanszenemäßig wohl sicher als Bereicherung ansehen. Nach wie vor auf großes Interesse stößt natürlich auch das alljährliche Dynamo-Gastspiel in München. Leider sind bwz. waren alle drei Gastspiele in Dresden zeitgleich mit Spielen der Profis des FC Bayern. Mit Gegnern wie RW Ahlen, VfR Aalen und dem TuS Koblenz verbindet uns so gut wie nichts, für uns gilt sowieso in jedem Spiel unsere junge Mannschaft bestmöglich zu unterstützen und dem Gegner auf den Rängen die gängigen Vorurteile a la 'langweilige Zweitvertretungen' mit einem kreativen, lauten und bunten Auftritt zu wiederlegen.
BAYERN AMATEURE - mehr als eine zweite Mannschaft!
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In Unterhaching gibt es ab der neuen Saison eine Bannmeile für Personen mit aktuellem Stadionverbot: Näheres hier
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Trauriger und sehr bedenklicher Höhepunkt war ein Testspiel am 12.01.2010 im Augsburger Rosenaustadion welches unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgetragen wurde. Wir haben mit einem Protestbrief im Namen der Fanszene der Bayern-Amateure dazu Stellung bezogen und diesen Brief an den Manager des FC Augsburg übergeben lassen. Dankenswerterweise wurde dieses Schreiben auch vom Fanprojekt München und vom Club Nr.12 unterzeichnet. Eine Antwort seitens des FC Augsburg steht nach wie vor aus, dennoch werden wir in dieser Thematik nicht lockerlassen und uns um eine Antwort bemühen, hier der Brief:
Sehr geehrter Herr Rettig, mit diesem Brief möchten wir Ihnen kurz unsere Ansicht zum am 12.01.2010 in Augsburg ausgetragenen Testspiel FC Augsburg - FC Bayern München Amateure mitteilen. Zuerst möchten wir uns jedoch dafür bedanken, dass Sie sich als Vereinsverantwortlicher die Zeit nehmen diesen kurzen Brief persönlich zu lesen. Am Dienstag, 12.01.2010, war das Testspiel FC Augsburg gegen FC Bayern München Amateure angesetzt. Bereits die Uhrzeit (14 Uhr) sorgte in den Reihen der Fans nicht gerade für Begeisterung, schließlich handelte es sich um einen Werktag und das Stadion verfügt über Flutlicht, ebenso die Kunstrasentrainingsplätze des FC Augsburg an der Paul-Renz-Sportanlage und die bereits öfter genutzten Kunstrasentrainingsplätze in Gersthofen. Am Tag vor dem Spiel erfuhren wir dann per Pressemitteilung seitens des FC Augsburg, dass die Uhrzeit nochmals nach vorne verschoben wurde, zudem wurde mitgeteilt, dass das Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden soll. Grund der zeitlichen Verschiebung war der abendliche Abflug der Münchner Mannschaft ins kurzfristig angesetzte Trainingslager in Antalya. Vom FC Augsburg wurde der Ausschluss der Zuschauer damit begründet, dass aufgrund des Wetters keine Zuschauer im Rosenaustadion erlaubt seien. Auf intensivere Nachfrage erfuhren wir jedoch, dass bereits eine Woche vorher vereinbart worden war dieses Spiel ohne Zuschauer stattfinden zu lassen. Zu einem Zeitpunkt also, als die Wetterlage am angedachten Spieltag noch völlig unklar war und durchaus hätte besser sein können. Verantwortliche und einzelne Anhänger beider Vereine wussten dies, öffentlich wurde diese Information jedoch nicht gemacht, so war weder auf den Internetseiten noch in den Vorberichten davon zu lesen, lediglich der Spielort war laut der Augsburger Allgemeinen Zeitung noch unklar. Das Wetter wurde dann kurzerhand dazu benutzt, eine Begründung für den Ausschluss der Zuschauer und Anhänger zu finden. Dazu möchten wir folgendes anmerken: Viele Fans beider Vereine wenden viel Zeit und Geld dafür auf, die Spiele ihrer Mannschaften zu besuchen, und auch wenn es sich bei uns 'nur' um die Amateur-Mannschaft handelt, hat auch unsere Mannschaft Anhänger, die die Mannschaft bei jedem einzelnen Spiel unterstützen möchten, sei es beim Trainingslager in der Türkei, bei einer Testspielreise in Indien, beim Ligaspiel in Kiel oder bei einem eher gewöhnlichen Testspiel im nahen Augsburg. Wir sehen uns auch nicht als Sicherheitsrisiko, weder dem schönen alten Rosenaustadion noch einheimischen Anhängern wäre in irgendeiner Form ein Nachteil durch unsere Anwesenheit entstanden. Wenn dann auch noch Augenzeugen der Partie berichten, dass die Tribüne völlig schneefrei war und die Trainingseinheiten der Vortage auch von Zusehern begutachtet werden durften, stellen sich für uns zwangsläufig ein paar Fragen. Hat es der FC Augsburg nicht mehr nötig, alles für seine Fans, aber auch für normale Zuschauer und neutrale Fußballanhänger zu tun? Wäre es zuviel verlangt gewesen, den Weg vom Stadiontor an der Stadiongaststätte zu räumen und zu streuen? Wäre es nicht möglich gewesen, die Zuschauer auf eigene Verantwortung ins Stadion zu lassen? Ist man beim FC Augsburg nicht mehr auf Eintrittsgelder angewiesen? Uns zumindest sind die Zeiten, als die Verantwortlichen in Augsburg noch über jeden einzelnen zahlenden Zuschauer froh waren, noch gut in Erinnerung. Und selbst wenn die erwarteten Einnahmen von ca. 200 Zuschauern keine Rolle mehr im Etat spielen, zugunsten einer karitativen Einrichtung oder für die Jugendabteilung des FC Augsburg hätte man durchaus Eintritt verlangen und diese Summe spenden können. Zum Abschluss dieser Meinungsäußerung möchten wir festhalten, dass wir uns bei unserem Verein nachdrücklich und intensiv dafür einsetzen werden, keine Testspiele mehr unter Ausschluss der Öffentlichkeit auszumachen, völlig unabhängig davon wo, wann und gegen welchen Gegner. Wir appellieren an Sie als Verantwortlichen des FC Augsburg und Veranstalter des besagten Spiels, dieses Spiel in dieser Form zu einer einmaligen Ausnahme zu machen und künftig Fans der beteiligten Mannschaften auch zu noch so unbedeutend erscheinenden Spielen Zutritt zu gewähren.
Wir hoffen mit dieser kurzen Stellungnahme ein Umdenken zu erreichen!
Mit sportlichen Grüßen
Fanszene der FC Bayern München Amateure Fanprojekt München Club Nr. 12 (Vereinigung aktiver Bayern-Fans)
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Infos zum Auswärtsspiel am 09.08.2009 in Jena:
Das Mitbringen folgender Gegenstände ist ERLAUBT:
- 5 Trommeln
- 5 Schwenkfahnen (Bitte Namen bis Donnerstag an andreas.brueck@fcb.de melden)
- Fahnen (Stocklänge 1,50 m)
- Doppelhalter (Stocklänge 1,50 m)
- Zaunfahnen
- Fotoapparate und Digitalkameras (nur für private Zwecke)
Folgende Fanutensilien sind NICHT ERLAUBT:
- Rucksäcke (müssen abgegeben werden)
- Getränke (evtl. ist 0,5 l Tetrapak erlaubt)
Das Tragen der Bekleidungsmarke „Thor Steinar" ist ebenfalls nicht erlaubt! |
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Infos für das Auswärtsspiel bei Erzgebirge Aue:
Anreise für Gäste aus München
Über die A9 kommend Kreuz „Bayrisches Vogtland“ auf die A72 in Richtung Chemnitz fahren und an der Abfahrt „HARTENSTEIN“ die A72 in Richtung Aue verlassen. Über den neuen Autobahn Zubringer (Oktober 2006) fährt man nun direkt! bis zum Auer Stadion und das ohne Ampel! An der Mc Donalds Kreuzung entweder rechts abbiegen auf den großen Parkplatz am Stadion (250 Stellplätze, Gebühr 2 € - schnell voll) oder in die Innenstadt fahren. Dort gebührenfrei Parken. Oder an der MC Donalds Kreuzung geradeaus und sein Glück in den Nebenstrassen suchen. Nicht ratsam mit dem Auto an der MC Donalds Kreuzung links in Richtung Stadion fahren. Dort sind die Park Chancen gen Null und man driftet bis in den nächsten Ort Lößnitz ab. Fußweg zurück bis zum Ground. 10 bis 15 Minuten. Parkplätze bei rechtzeitiger Anreise so 2 Stunden vor Anstoß die Chancen noch gut, später werden sie immer schlechter.
In Aue ist noch fast alles echt und authentisch. Legendär sind nicht nur die Nudeln die es im Stadion an den zahlreichen Imbissständen auch im Gästebereich zu moderaten Preisen gibt.
Nudeln 3.- €
Roster 2.- €
Bockwurst 2.- €
Steak 2,80 €
Fischsemmel 2.- €
Lachssemmel 2.-€
Hackepetersemmel 2.- €
Fleischkäse 2.- €
Bier|0,4l 2,50 €
Alle anderen Getränke|o,4l je 2,50 €
Kaffee je 1,30 €
Tee je 1,00 €
Glühwein|0,4l 2,50 €
Fanbusse fahren bis fast vor dem Gästeeingang der sich seit dem 04. August 2006 (Freundschaftsspiel gegen Hertha BSC) im Stadiongelände befindet, also im Gegensatz zu früher Richtung Gästekurve verschoben wurde. Öffnung bei normalen Spielen 2 Stunden vor Anstoß, bei größerer Spielen wie vs. 1.FC Köln 2,5 h vor Anstoß. Gästeeingang zu erreichen nur über den Lößnitzer Eingang. Fußweg vom Haupteingang (beim Bahnübergang) ca. 300 Meter entlang der B169 in Richtung Lößnitz laufen, immer das Stadion linker Hand lassen. Woanders kein Zugang zum Gästeblock. Überdachte Sitzplätze (Block H) für Gäste, gleich neben den Gästestehplätzen (Block G)
Spielprogramm heiß: „VEILCHEN-ECHO“ im handlichen A5 Format (aus Traditionsgründen). Preis 1,50 €. Man sollte vor dem Spiel eins kaufen, da bei großen Spielen immer schnell vergriffen.
EC-Karten Automat befindet sich in Stadionnähe, ca. 7 Minuten zu Fuß in der Agricolastrasse auf dem Zeller Berg (Stadtteil von Aue wo auch das Stadion liegt).
Weitere Besonderheit: Seit dem 25.01.2005 verfügt das Stadion über eine eigene Zug Haltestelle "Aue Erzgebirgsstadion" an der Strecke der modernisierten Erzgebirgsbahn Chemnitz - Aue. Erste Benutzung zum Heimspiel gegen Rot-Weiss Essen (am 22.01.2005/1-1). Die Haltestelle ist nur einen winzigen Steinwurf vom Stadion entfernt. Wer die Strecke von ca. 1800 Meter (Entfernung vom Bahnhof Aue) nicht laufen möchte kann eine Stadion in Richtung Chemnitz mit der Erzgebirgsbahn fahren und bequem am Stadion aussteigen. Andersherum natürlich auch. Strecke zu Fuß aus der Innenstadt ca. 2500 Meter immer Berg auf! Auch Überlandbusse halten unmittelbar am Stadion. Aus der Innenstadt die Busse in Richtung: Chemnitz, Zwönitz, Lößnitz oder Zeller Berg nehmen. (by burg)
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Infos für das nächste Auswärtsspiel in Düsseldorf am 18.10.2008
Folgende Fanutensilien sind erlaubt:
-Schwenkfahnen (kein Fahnenpaß nötig)
-Fahnen (keine vorgeschriebene Stocklänge)
-Zaunfahnen (Werbebande „Rheinische Post“ darf nicht überhangen werden)
-Doppelhalter
-Trommeln
-Megaphon
-Digicams & Fotoapparate (nur zur privaten Nutzung)
Folgende Fanutensilien sind nicht erlaubt:
-PET- und Glasflaschen
-Pyrotechnische Gegenstände jeglicher Art
-Konfetti
-fremdenfeindliche und diskrimnierende Symbole
-Kleidungsstücke der Marke „Thor Steinar“
Gästeblock:
Der Gästeblock erstreckt sich über die Blöcke 14 - 22.
Das Fassungsvermögen des Gästeblocks, beläuft sich auf 4.800 Personen. Zaunfahnen können am Zaun (bis auf eine Ausnahme), an den Geländern hinter denen sich keine Zuschauer aufhalten oder auf den Sitzplätzen angebracht werden.
Die Ausnahme bezieht sich auf eine Werbefläche, welche vom Gästeblock aus nicht zu sehen ist. Über diese Werbefläche (Rheinische Post) darf keine Zaunfahne angebracht werden. Zur veranschaulichung, habe ich Dir ein Foto vom Gästeblock, aufgenommen aus dem Innenraum, angehangen.
Gästekasse und Eintrittspreise:
Die Gästekasse befindet sich, vom Parkplatz P2 kommend, am Eingang Nord - Ost. Die Tageskassen öffnen um 12.30 Uhr. Tageskarten für den Gästebereich kosten 13 Euro für Vollzahler, 10 Euro für ermäßigte.
Anfahrt:
Anreise mit dem Auto:
Mit dem Auto erreichen Besucher Düsseldorf über folgende Autobahnen: Vom Norden über die A52 und A3, vom Westen über die A44 und A57 und vom Süden her über die A57 und A59. In direkter Nachbarschaft zur LTU arena befindet sich das Gelände der Internationalen Messe Düsseldorf. LTU arena und Messe Düsseldorf sind in der ganzen Stadt gut sichtbar ausgeschildert (siehe Abb. rechts). Da unsere Adresse 'LTU-arena-Straße' neu ist und erst in wenigen Navigationssystemen gespeichert ist, empfehlen wir, den 'Flughafen Düsseldorf' einzugeben. Von der Autobahn A44 führt die Autobahnabfahrt AS 29 Düsseldorf Stockum direkt zur LTU arena. Bitte benutzt den Parkplatz P2 über die Ausfahrt 29 „Düsseldorf-Stockum“, so kommt ihr direkt bis vor den Gästebereich an der Arena. Leider können wir Euch mit der Parkgebühr von 15 Euro für den Bus nicht entgegen kommen, da alle Parkplätze rund um die Arena von der Messe Düsseldorf an ein Unternehmen verpachtet worden sind. Für Euren Busfahrer haben wir zur Not aber bestimmt eine Eintrittskarte…
Vielleicht noch ein Hinweis für Euren Busfahrer… Wenn ihr von der Autobahn A3 aus Köln in Richtung Oberhausen kommt und am Kreuz Ratingen auf die A44 in Richtung Flughafen Düsseldorf fahrt, kann es sein, dass hier ein etwas nerviger Stau ist, zumindest unter der Woche ist hier regelmäßig mehr als 4km Stau wegen Sanierungsarbeiten der Fahrbahn. Euer Busfahrer sollte in NRW mal den Verkehrsfunk beachten, ob auf der A44 zwischen Ratingen-Schwarzbach und dem Kreuz Düsseldorf-Nord Stau ist. Sollte dies so sein, auf der A3 einfach am Kreuz Ratingen nicht auf die A44 abbiegen, sondern ein paar Kilometer weiter am Kreuz Breitscheid auf die A52 in Richtung Düsseldorf abbiegen. Hier kommt ihr dann auch wieder am Kreuz Düsseldorf-Nord auf die A44, allerdings hinter der Baustelle. Ist ein Umweg von maximal 10 Minuten.
Wenn Ihr über die A3 anreist, achtet auch auf das Autobahndreieck Köln Dellbrück. Hier sind meistens Standzeiten von 10-15Minuten einzukalkulieren.
Anreise mit der Bahn: Vom Düsseldorfer Hauptbahnhof, verkehren am Spieltag im 5 Minuten Takt U Bahnen der Linie U78 zur arena. Hier einfach bis zur Endhaltestelle "Messe Nord/LTU-arena" fahren. Von der Haltestelle "Messe Nord/LTU arena", mögen sich eure Fans bitte, in Fahrtrichtung rechts gesehen, zum sog. Löwengang begeben. Über diesen Weg, kommen sie direkt zu den Gästekassen und zum Gästeeingang. Diese Info findet Ihr auch im anhängenden Flyer "Info Gastverein".
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Hier die Infos für das Spiel in Paderborn am kommenden Samstag.
Erlaubt sind:
- Zaunfahnen (können im Rücken der Tribüne an entsprechenden Seilen befestigt werden) - Schwenkfahnen bis 2 m - Trommeln - Megaphon
Nicht erlaubt sind:
- Doppelhalter - Große Schwenkfahnen - Blockfahnen - Pyrotechnisches Material - Politisch orientierte Kleidungsgegenstände, die eindeutig zuzuordnen sind
Anfahrt mit dem Auto:
Bitte verlassen Sie die A33 unbedingt an der Ausfahrt Paderborn-Elsen. Fahren Sie in Richtung Detmold/Bad Lippspringe. Nach ca. 500 m rechts die Abfahrt Richtung paragon arena nutzen.
Die Parkplätze P 2 - P 6 fahren Sie über den Heinz-Nixdorf-Ring, Stedener Feld an.
Bitte achten Sie auf Anweisungen des Ordnungsdienstes und auf die Beschilderung!
Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:
Die Kooperation mit dem Pader-Sprinter macht´s möglich: Alle Fußballfans können mit Bussen schnell und bequem die paragon arena erreichen – und das ohne einen Cent mehr zu bezahlen. Die Eintrittskarte gilt zwei Stunden vor und zwei Stunden nach dem Spiel als Busfahrkarte.
Welche Linien halten an der paragon arena?
Regulär halten an der Haltestelle »paragon arena« (ehemals: Alme Aue) die Linien 6 (Sande – Innenstadt – Auf der Lieth) und 68 (Sande – Hauptbahnhof – Schöne Aussicht).
Wie sieht das Busangebot an einem Spieltag aus?
ca. 2 Stunden vor dem Spiel:
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Verstärkung aller Fahrten der Linien 6 und 68 zwischen Westerntor und Arena (auch als Shuttle aus der Innenstadt)
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Shuttle Neuhaus (Schloßkreuzung bis Arena) abgestimmt auf dort eintreffende Regellinien
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Shuttle Barkhauser Straße – Arena, abgestimmt auf Regelfahrten aus Richtung Wewer.
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Bei Bedarf: Park & Ride–Shuttle zwischen Parkplatz Nixdorf und Arena ca. alle 5 Minuten.
Nach dem Spiel (schnelle Beförderung unter Einsatz einer großen Fahrzeug-Anzahl):
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in Richtung Westerntor/Hauptbahnhof
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in Richtung Schloß Neuhaus
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Verstärkung der Linien 6 und 68 in Richtung Elsen – Sande
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in Richtung P & R–Parkplatz Nixdorf (wenn P+R-Parkplatz geöffnet).
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Interview mit Hermann Gerland aus der Online-Ausgabe des Münchner Merkurs:
„Ich bin . . . wie heißt das? Altmodisch”
München - Die zweite Mannschaft des FC Bayern ist einer von zwei Münchner Vertretern in der dritthöchsten Spielklasse. Trainer Hermann Gerland will sein junges Team formen. „Ich bin vom Fußball besessen”, sagt der 54-Jährige.
-Herr Gerland, was ist Ihr Ziel in der Dritten Liga? Bei der Qualifikation ist es ja ziemlich eng geworden.
Was heißt ziemlich eng? In der Winterpause haben wir mit Mats Hummels unseren besten Spieler abgegeben. Wir sind ein Ausbildungsbetrieb, wir haben für Erstliganachwuchs zu sorgen. Die Entwicklung des Einzelnen ist mehr wert als der Erfolg der Mannschaft. Wenn Hummels zurückkommt, ist er ein fertiger Spieler, der bei Bayern vor 80 000 spielen kann, ohne sich in die Hosen zu machen.
-Und die Dritte Liga?
Fußballerisch gehören wir da klar zu den Besten. Aber wir haben viele junge Spieler, wo du vorher nie weißt: Sind die gut drauf oder sind die nicht da? Der erfahrene Spieler ist immer bei 85 bis 100 Prozent, der unerfahrene ist mal ganz oben und beim nächsten Mal sieht es aus, als hätte der noch nie Fußball gespielt. Und fallen zwei oder drei Junge gleichzeitig aus, kannst du das Spiel fast nicht gewinnen. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir die Klasse halten.
„Klinsmann hat mich schon oft angerufen”
-Erschwert oder erleichtert diese Liga die Aufgabe, Talente zu fördern?
Wir haben einen schwereren Wettbewerb. Es ist eine Katastrophe, dass die zweiten Mannschaften der Bundesligaklubs verpflichtet sind, mit acht Jungen zu spielen, und die anderen brauchen nur vier im Kader zu haben, die nicht mal spielen müssen. Was hat das mit Ausbildung zu tun? Wenn die anderen immer drei junge Spieler aufstellen müssten, hätten wir 51 junge Spieler mehr im Einsatz. Hinzu kommt, dass uns Nicht-EU-Ausländer nicht erlaubt sind. Ein Paolo Guerrero, der aus der eigenen Jugend kam, dürfte gar nicht mehr spielen. Es läuft alles gegen die Ausbildung des Nachwuchs‘. Dabei: Wenn man die EM sieht, die fußballerisch stärksten Deutschen, wo kamen die her? Aus unserem Stall: Lahm und Schweini.
-Wie ändert sich Ihre Arbeit unter Klinsmann?
Wenn in der Vergangenheit Profis bei uns mitgespielt haben, haben sich nur meine, die bei uns ihre Ausbildung genossen haben, reingehängt. Das ist schade. Wenn einer von oben zu uns kommt, hat er immer Vorfahrt, das ist in Ordnung, aber Leistung muss sein. Natürlich hoffe ich, dass das besser wird. Denn ich verliere einfach nicht gerne. Ich bin noch zwei Tage nach einer Niederlage ungenießbar.
-Und wie ist der Kontakt zum neuen Chefcoach - Ottmar Hitzfeld hatte ja eher wenig Interesse.
Jürgen hat mich schon vor seinem Dienstantritt sechs, sieben Mal angerufen. Er war hier beim Training, hat die Jungs begrüßt. Ich habe ihm schon gesagt, wer talentiert ist und bei wem ich Hoffnung habe, dass der mal Bundesliga spielt in ein, zwei Jahren.
-Wer hat Chancen?
Wenn ich welche lobe, fühlen sich andere auf den Schlips getreten. Darum mache ich das nicht. Natürlich ist es so, dass die, die bei den Profis mitmachen dürfen, herausragen: Müller, Ekici, Yilmaz, Kraft. Aber warten Sie mal, ich überlege kurz, ob ich dem mal eine mitgeben soll: Ja. Also passen Sie auf: Bopp, Viktor Bopp - ein Riesenspieler. Aber bei dem musst du immer Druck machen. Ich verstehe das nicht. Wie man so begabt ist und gleichzeitig so faul. Heute musste ich ihn wieder laufen lassen, da ist er wieder zusammengeklappt...
-. . . das klingt etwas nach Schleifermethoden.
Wissen Sie: Ich bin ja kein moderner Trainer. Ich bin... wie heißt das? Altmodisch. Ich bin seit 32 Jahren mit der gleichen Frau verheiratet, das ist mal das Erste. Dann: Nicht tätowiert und nicht gepierct. Noch nie die Haare gefärbt! Sitzt im Trainingsanzug auf der Bank! Wo gibt‘s denn sowas! Und sagt den Spielern, wenn ihm was nicht passt - direkt und unverblümt! Fußballer sind keine Leichtathleten. Ein Leichtathlet trainiert jeden Tag von sich aus ganz allein acht Stunden. Bei Fußballern ist das in der Regel so, dass neun von zehn immer Druck brauchen. Ich muss immer hinterher sein. Heute ist oft alles wichtiger als Training: Einen Tag blaue Schuhe, dann rote, dann weiße. Ich hatte früher ein paar Schuhe. Schwarz. Wenn da was kaputt war, habe ich die erst einmal ewig lang getapt. Die habe ich nicht weggeschmissen, die waren eingelaufen, die waren bequem - ich wollte gar keine neuen.
-Wird es immer schwieriger, diese neue Generation zu erreichen?
Ich sage zu meinen Spielern immer, um halb zehn ist Training - kommt doch eher, ich bin viertel nach da. Bereitet euch vernünftig vor. Thomas Linke, der war 38, der hat alle Spiele von der ersten bis zur letzten Minute gemacht. Der war jeden Tag um neun Uhr da. Aber diese jungen Hüpfer, die da aus der Jugend hochkommen, mit den Haaren nach da und da - ist modern, weiß ich - wenn ich denen sowas sage, schauen die mich an und sagen sich: ,Der Alte, der ist doch nicht mehr ganz dicht.‘ Die haben Talent, keine Frage, wir haben hier keine schlechten Spieler. Aber ich kann mich doch nicht für die auch noch bücken, um denen ihr Geld aufzuheben.
-Sie haben mal moniert, dass viele Ihrer Spieler wenig Interesse haben - Spiele der Profis nutzen sie kaum zur Fortbildung.
Da werde ich wahnsinnig. Es sind immer nur sechs, sieben im Stadion - immer die gleichen. Da ärgere ich mich! Ich habe doch eine Pflicht, ich will doch die besten Spieler Deutschlands, teilweise Europas sehen. Die spielen auf meiner Position, da gucke ich doch: Wie spielt ein Lahm? Wie macht Toni seine Tore? Welche Dribblings hat Ribery drauf? Wenn ich die Leistungsbereitschaft von Altintop sehe - man kann von jedem dieser Spieler lernen.
„Auf den Schweini lass‘ ich nix kommen”
-Aber offensichtlich erreichen Sie die Spieler weiterhin - Ihre Quote an erstligatauglichen Abgängen ist durchaus beachtlich.
Ja, manche hören wohl doch auf mich (schmunzelt). Misimovic zum Beispiel. Ich habe zu ihm gesagt: ,Zwetschge, bleib‘ noch ein Jahr.‘ Der wollte weg, aber er ist geblieben. Dann hab ich ihn nach Bochum gebracht, dann zu Nürnberg, jetzt ist er in Wolfsburg. Der musste bei mir laufen ohne Ende, jetzt ist er ein gemachter Mann. Und ich bin Trainer - wenn ich je einen Cent an einem Transfer verdient habe, möchte ich auf der Stelle tot umfallen. Ich werde vom FC Bayern bezahlt, wiege zehn Kilo zu viel und kann auch nur ein Schnitzel am Tag essen.
-Nach 13 Jahren Bayern-Amateurcoach - was treibt Sie immer noch an?
Es ist etwas Schönes, wenn man wo hinschaut und sieht: Den Spieler XY hast du soweit gebracht. Ich bin Trainer. Vom Fußball besessen. Was andere zum Teil machen, ist Schauspielerei. Für mich ist wichtig aufm Platz. Ich erwarte von einem Verteidiger, der beim FC Bayern Bundesliga spielen will, dass er überall auf dem Platz Zweikampf beherrscht. Und nicht sagt, wir müssen Taktik schulen - nein: Der Verteidiger muss die Grundlagen des Verteidigens wissen. Taktik ist wunderbar. Aber erst, wenn einer die Grundlagen beherrscht.
-Im Profitrakt gibt es nun Buddhas, Familien-, Wohlfühlräume - braucht man so etwas heutzutage?
Da bin ich der falsche Ansprechpartner. Das ist eine andere Welt. Wir haben hier im Jugendhaus zum Beispiel einen Kraftraum, der ist seit Heynckes‘ Zeiten unverändert. Also seit 20 Jahren. Die Geräte reichen mir aus. Bei den Profis ist auch ein Kraftraum. Hochmodern. Da gehen die Jugendmannschaften hin - die Amateure nicht. Weil ich sage: Man muss sich da hindienen. Wir fahren zu den Spielen mit Kleinbussen. Fliegen wie die Profis? Da müssen die Jungs erst Leistung bringen. Wenn sie bei den Profis sind, haben sie einen großen Schritt gemacht. Dann kommen sie in den Genuss all dieser schönen Dinge. Bis dahin ist der Weg weit.
-Wenn Sie heute zu den Profis schauen, sehen Sie Lahm, Rensing, Lell, Ottl, Schweinsteiger - Ihre Jungs. Macht Sie das stolz?
Klar ist das schön, wenn ich zugucke und sehe: Da laufen Ottl und Lell vorneweg. Meine Kleinste hatte bei der EM ein Schweini-Trikot. Das macht mir Spaß, wenn ich einen, der mal bei mir war, bei der EM sehe. Den Schweini, den werde ich immer verteidigen. Der kriegt ab und zu mal eins auf den Deckel, aber auf den lass‘ ich nix kommen. Ab und zu sage ich zum Uli Hoeneß: ,Nicht immer auf meine Jungs, die sind in Ordnung.‘ Der Lell hat seinen Urlaub verschoben, um bei mir zu spielen. Der hat seine Freundin allein vorausgeschickt.
„Lahm war mit 17 schon ein Stratege”
-Ihr Musterschüler Philipp Lahm hat gute Karten, sogar Kapitän zu werden.
Ach, der Philipp - der war so gut, der musste hier weg. Das war in der Regionalliga Perlen vor die Säue. Philipp Lahm hat nicht in einem Training eine schlechte Leistung gebracht. Was mögen Sie gerne - was essen Sie gerne?
-Hmm, Lasagne.
Lasagne, gut. Stellen Sie sich vor: Lahm war jeden Tag eine s-u-p-e-r Lasagne. Die beste Ihres Lebens! Jeden Tag! Als der weg war, war das Training auf einen Schlag um 20 Prozent schlechter. Der hat immer alles sofort begriffen, der war mit 17 schon ein Stratege.
-Michael Rensing wird Oliver Kahn beerben. Haben Sie Sorgen, er hält dem Druck nicht stand?
Habe ich nicht. Der braucht jetzt nur Spielpraxis. Letztes Jahr hat er ein, zwei Dinger gekriegt, die kriegt er nicht, wenn er regelmäßig spielt.
-Und gegen harte Kritik müsste er immun sein - auch Ihr Ton ist gern rau.
Ich bin oft direkt und unangenehm zu den Spielern. Zum Glück ist der Gerd (Co-Trainer Müller/d. Red.) da, der dann mal sanfter ist und relativiert. Da bin ich schon froh drum. Das Kuriose ist aber, dass die Spieler, die sich von mir ungerecht behandelt fühlen, oft später anrufen und sagen: ,Trainer, war nicht so leicht, aber schon richtig so.‘
-Reformer Klinsmann als Boss, mit der Dritten Liga steht ein neues Abenteuer an - aber Sie selbst werden sich nicht ändern?
Jeden Tag bin ich Trainer. Meine jüngste Tochter nimmt Tennisstunden. Da kostet eine Stunde 60 Euro. Ich sage zu meinen Jungs: Jeder kann freiwillig kommen. Wer was lernen will - ich bin immer da. Und die müssen nix zahlen. Ich bin seit 1984 Trainer. Jeden Tag sage ich zu den Stürmern das Gleiche: ,Wenn du hier stehst, musst du den Ball in die lange Ecke schießen. Weil die kurze macht der Torwart zu, sonst hat der einen Fehler gemacht.‘ Wenn ich noch 15 Jahre Trainer sein darf, werde ich es noch 15 Jahre sagen. Jeden Tag. Ich sage nie: Ich habe keine Lust mehr. Wenn ich zu einem Spieler mal gar nix mehr sage, habe ich mit ihm abgeschlossen. Solange ich mich mit einem Spieler anlege, habe ich ein Interesse daran, ihn zu verbessern. Das ist eine Verpflichtung, die Spieler voranzubringen. Ich bin da wie ein Arzt, der auch verpflichtet ist, den Leuten zu helfen.
Interview: Klaus Kirschner und Andreas Werner
http://www.merkur-online.de/sport/sport/art9407,945853
12.07.2008
Infos der Fanbetreuung zum Saisonstart und allgemeines zur neuen Saison:
Hallo zusammen,
der Saisonauftakt der 3.Liga mit unseren Amateuren steht bevor. Ich wollte euch deswegen mal ein paar Infos zukommen lassen.
-Die Jahreskarten haben weiterhin Gültigkeit! Also Vorlage an der Kasse und man erhält eine Eintrittskarte.
-Auch dürfen wir uns weiterhin auf der Gegengerade mit einer Ostkurvenkarte versammeln.
-Anstoßzeiten Sa. und So. sind 14.00 Uhr und Freitags 19.00 Uhr
-Eintrittspreise sind ein wenig erhöht worden. (Stehplatz kostet jetzt für Erw. 5,00 €)
-Fassungsvermögen des Stadions ist jetzt 10240 Zuschauer (Stehplätze 4500, Sitzplätze 5740)
-Bei Sicherheitsspielen wird es auch wieder Blocksperren geben. Dies wird die Polizei aber von Fall zu Fall entscheiden.
Am Donnerstag den 24.07. findet eine Sicherheitsbesprechung zum Heimspiel gegen Union Berlin statt. Darum möchte ich euch um eure Mithilfe bitten. Schickt mir per email eure Fragen und auch Fanutensilien die Ihr für das erste Heimspiel in der 3.Liga mitbringen wollt.
Hier die festgelegten Termine für die ersten drei Heimspiele:
So. 27.07. 14.00 Uhr FC Bayern Amateure-1.FC Union Berlin
Sa. 16.08. 14.00 Uhr FC Bayern Amateure-Dynamo Dresden
Fr. 29.08. 19.00 Uhr FC Bayern Amateure-FC Carl-Zeiss Jena
Mit Rot-Weißem Gruß
Andi Brück
PS: email zu dem Thema bitte an andreas.brueck@fcb.de
11.07.2008
Gerlands Elf treffsicher Mit 4:0 (3:0) hat sich der FC Bayern (A) am Donnerstagabend in einem Freundschaftsspiel gegen den tschechischen Erstligisten und elffachen tschechoslowakischen Meister FK Pribram durchgesetzt. Die Tore für die Münchner erzielten Thomas Müller, Deniz Yilmaz, Daniel Sikorski und Timo Heinze.
09.07.2008
Testspielpleite für FC Bayern (A) Zweites Testspiel, erste Niederlage - beim TSV Grünwald hat die zweite Mannschaft des FC Bayern am Dienstagabend ihre erste Niederlage hinnehmen müssen. Gegen den Bezirksoberliga-Absteiger musste sich das Team von Trainer Hermann Gerland mit 1:2 geschlagen geben. Marco Stier erzielte das 1:0 Führungstor...
04.07.2008
FCB (A) gewinnt erstes Testspiel Knapp eine Woche nach dem Trainingsauftakt hat die zweite Mannschaft des FC Bayern ihr erstes Testspiel gewonnen. Am Mittwochabend gewann die Gerland-Truppe auf Kunstrasen beim SC München mit 5:0. Die Tore für die Bayern schossen Deniz Yilamz (2), Christian Saba, Daniel Sikorski und Thomas Müller.
18.05.2008
folgende Fanutensilien sind in Burghausen erlaubt: - Trommeln - Megaphon - Fahnen (Stocklänge 150 cm) - Schwenkfahnen im Innenraum - Zaunfahnen bzw. Banner: am Zaun in der Kurve; nicht die Werbung zuhängen; bis 120 cm Höhe - Fotoapparate, Digitalkameras
folgende Fanutensilien sind nicht erlaubt: -Doppelhalter -Blockfahne (kein Platz im kleinen Gästeblock) -Rucksäcke (können am Eingang deponiert werden) -Getränke
Weitere Infos zum Stadion stehen hier:
http://fussball.sv-wacker.de/index. php?id=56
01.05.2008
Für das Regionalliga-Spiel der Bayern Amateure am Freitagabend bei Hessen Kassel sind folgende Hinweise zu beachten:
Das Mitbringen folgender Gegenstände ist erlaubt:
- Trommeln
- Zaunfahnen
- Fahnen (Stocklänge ca. 1,80 m)
- Fotoapparate und Digitalkameras
- Schwenkfahne
- Doppelhalter (Stocklänge ca. 1,80 m)
- Rucksäcke (werden am Eingang kontrolliert)
Nicht genehmigt wurden:
- Pyrotechnik jeglicher Art
www.fcb.de
19.03.2008
Spielverlegungen für die FC Bayern Amateure Die Ansetzung der restlichen Bundesligaspieltage hat in der Regionalliga Süd zu Terminverschiebungen geführt. Davon betroffen ist auch die zweite Mannschaft des FC Bayern. Drei Heimspiele der Elf von Trainer Hermann Gerland wurden vorverlegt. So gastiert der SSV Jahn Regensburg bereits am 5. April um 14.00 Uhr im Grünwalder Stadion (statt 6. April, 15.00 Uhr), das Duell gegen den VfB Stuttgart II steigt am 25. April um 19.00 Uhr (statt 27. April, 15.00 Uhr) und die Wochenpartie gegen den Karlsruher SC II wird am 6. Mai (statt 7. Mai) um 19.00 Uhr angepfiffen.
29.02.2008
Hier die Info für die erlaubten Fanutensilien beim FSV Frankfurt:
Erlaubt sind:
-Zaunfahnen -Fahnen -Doppelhalter -Trommel -Megaphon
Nicht erlaubt ist:
-Konfetti -Pyrotechnik jeglicher Art
13.02.2008
Das Testspiel gegen SPG Axams wurde mit 3:0 gewonnen.
31.01.2008 Neue Testspiele:
Mittwoch 13.02.08 (18:30) FC Bayern Amateure - SPG Axams (3.Liga Österreich) Samstag 23.02.08 (14:30) FC Memmingen - FC Bayern Amateure
25.01.2008 Die Rückrunde ist terminiert:
01.03.2008 14.00 Uhr FSV Frankfurt - FC Bayern (A) 07.03.2008 19.00 Uhr FC Bayern (A) - SpVgg Unterhaching 15.03.2008 14.00 Uhr Stuttgarter Kickers - FC Bayern (A) 20.03.2008 19.00 Uhr FC Bayern (A) - SV Elversberg 29.03.2008 14.00 Uhr FC Ingolstadt - FC Bayern (A) 06.04.2008 15.00 Uhr FC Bayern (A) - Jahn Regensburg 12.04.2008 14.00 Uhr SC Pfullendorf - FC Bayern (A) 18.04.2008 19.00 Uhr FC Bayern (A) - SF Siegen 27.04.2008 15.00 Uhr FC Bayern (A) - VfB Stuttgart (A) 02.05.2008 20.15 Uhr Hessen Kassel - FC Bayern (A) 07.05.2008 19.00 Uhr FC Bayern (A) - Karlsruher SC (A) 10.05.2008 14.00 Uhr SV Sandhausen - FC Bayern (A) 18.05.2008 15.00 Uhr FC Bayern (A) - FSV Oggersheim 24.05.2008 14.00 Uhr Wacker Burghausen - FC Bayern (A) 31.05.2008 14.00 Uhr FC Bayern (A) - VfR Aalen
10.01.08 Winterfahrplan:
Samstag 12.01.08 (13.00 Uhr – 19.15 Uhr) Hallenturnier in Meschede Sonntag 13.01.08 (14.00 bis 19.30 Uhr) Hallenturnier in Ibbenbüren vom 14.01.08 bis 19.01.08 Trainingslager in Marienfeld (evtl. Test gegen SW Marienfeld) Donnerstag 17.01.08 (19.00 SV Lippstadt 08 – FC Bayern Amateure Samstag 19.01.08 (15.00) TuRa Rüdinghausen – FC Bayern Amateure Sonntag 03.02.08 (14.00) Red Bull Juniors Salzburg - FC Bayern Amateure Freitag 08.02.08 (19.00) 1.FC Union Berlin - FC Bayern Amateure Samstag 09.02.08 (13.00) TB Berlin - FC Bayern Amateure Samstag 16.02.08 (14.00) SC Fürstenfeldbruck - FC Bayern Amateure
04.12.07 Infos zum Derby
Regionalliga Derby am 09.12.07 um 15.00 Uhr
1. Sperrung von Blöcken
Die Blöcke L (Gegengerade), P und Q (Stehplatz Ost), F1 und J (Stehplatz West) werden komplett gesperrt.
2. Öffnung der Stadioneingänge
Eingang 1 (Haupttribüne): Öffnung sowie Ausgang für die Besucher der Haupttribüne Eingang 2 (Westkurve): Öffnung sowie Ausgang für die Gästefans Eingang 3 (Gegengerade): Öffnung sowie Ausgang für die Bayernfans Eingang 4 (Ostkurve): Bleibt geschlossen Eingang 5 (HT/Ostkurve): Evtl. Eingang für HT-Besucher
An allen Eingängen werden Vorkontrollbereiche (mit Absperrgittern) geschaffen. Die Volckmerstraße und die Wettersteinstraße werden gesperrt. Nur Besucher der Haupttribüne und Funktionspersonal haben hier Zutritt. Die Gaststätte ist ab 13.30 Uhr geöffnet, jedoch Nur für die Besucher der Haupttribüne. Es gibt an diesem Tag nur alkoholfreies Bier.
3. Öffnung der Kassen sowie Tickets im Verkauf
Bereich Eingang 2 (Westkurve): 4 Kassen geöffnet, nur Tickets für den Gästeblock Bereich Eingang 3 (Gegengerade): 4 Kassen geöffnet, nur Tickets für die Gegengerade Bereich Eingang 5 (Ostkurve): 2 Kassen geöffnet, nur Tickets für die Haupttribüne
4. Zeitlicher Ablauf
13.00 Uhr: Öffnung der Kassen 13.30 Uhr Stadionöffnung 15.00 Uhr Spielbeginn
5. Erlaubte / Nicht erlaubte Gegenstände
Erlaubt:
jeweils 3 Trommeln in den beiden Fanblöcken, Trompeten, Fahnen und Doppelhalter mit der Stocklänge von 1,00 m (Toleranz 1,20 m), Zaunfahnen.
Nicht erlaubt:
Megaphon, Sternwerfer, Konfetti, Luftballons, Blockfahnen, Schwenkfahnen und Aufkleber
23.11.07 Infos zu den Hallenturnieren 2008:
In Cloppenburg nehmen die Bayern Amateure dieses Jahr nicht teil!
Teilnehmer in Meschede: Bayern München (A), Borussia Dortmund (A), Kickers Emden, VfL Bochum (A), Wuppertaler SV, Bayer Leverkusen (A) und eine HSK-Auswahl. Die achte Mannschaft wird in den nächsten Tagen verpflichtet. Die Auslosung der Gruppen erfolgt am 05.12.2007 während einer Pressekonferenz.
Beginn: 12.01.2008, 13Uhr
Am 13.01.2008 wird noch in Ibbenbüren gespielt, genauere Infos dazu bald hier...
19.11.07 Testspiel
Junior team testet gegen vietnamesischen Rekordmeister Am Montag können sich die Bayern-Fans auf ein ganz besonderes Spiel freuen. Eine Kombination aus Spielern der Regionalliga-Mannschaft und der A-Junioren bestreitet eine Testpartie gegen den vietnamesischen Rekordmeister FC Kong. Anpfiff ist um 16.00 Uhr auf der Sportanlage in Aschheim.
www.fcb.de
12.11.07 Derbykarten ab sofort erhältlich!
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